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Ein sehr lebendiger, intensiver Rotwein mit festem Körper, frischen Fruchtaromen sowie feinen Noten von der Reife im Holzfass. Diese Weine machen Spass in Kombination zum Essen. Passt zu: Pasta, Pizza, würzigen Grilladen, Antipasti, verschiedenen Käsevariationen besonders Gouda.
Kräftiger Duft von Zitrufrüchten und Weinbergspfirsich. Im Geschmack rund, cremig und geprägt von feinem Barriquearoma. Passt zu: kaltem Braten, Pasteten, Melone mit Schinken und als Aperitif. Vegane Verarbeitung
Sehr dunkles Weinrot mit violetten Reflexen. Intensives Cabernet Bouquet mit Noten von Tabak, schwarzen Pfefferkörnern und Brombeere. Dunkles Holz, sehr floral, aber nicht unreif. Im Extrakt noble Bitternoten, sehr schön langes Finale.
Die valencianische Verdil war nahezu ausgestorben. Nun wird sie wieder ausgepflanzt und bildet das Herzstück dieser sehr gelungenen Weissweincuvee. Die partielle Vergärung in neuer Eiche setzt eigene Akzente und verleiht der duftigen Frucht eine überraschende Fülle. Frisch mit jeder Menge Sexappeal. Aus biologischem Anbau
Der Wein zeigt eine sehr schöne Nase mit Aromen von Cassis, Kirschen, Brombeeren und Kaffee. Am Gaumen überzeugt er mit samtig, dichter und feinwürziger Frucht. Elegante Art mit langem Finish. Passt zu: Wildgerichten wie z.B. Rehkeule in Rotweinsauce und herzhaften Wildpasteten.
Das Goldloch zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preussischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. Im Glas präsentiert er sich mit mittlerem Gelb und silbernen Reflexen, brillant. Der Wein offenbart eine feine Gelbfruchtigkeit, die an Aprikosen und Pfirsiche erinnern. Ein Hauch von Feuerstein und ein saftiger Körper zählen ebenso zu den typischen Eigenschaften des Goldlochs wie der sehr elegante Nachhall. Passt zu: Fischgerichten z.B. Loup de Mer in der Salzkruste gegart mit geschmortem Gemüse, gegrilltem Hummer oder zu feinem Geflügel, grünem Spargel und zu mittelkräftigem Käse.
