Libre
Soutien
- Unlimited travel on the Bus network, Metro, Tram, valid for the period of validity of the chosen pass. - Free access to museums and exhibits reduced price for "big events" - Tourist train, boat transfer to the Château d'If, visit of the castle ... The little train in the old town is not operating from 15 November to 31 March. - Guided tour of the city (reservations on 0826 500 500 - less than 10 people) - Reduction in the store of the Tourist Office and Convention and in some stores. - Reduced prices for tours, shows, leisure activities - Wine tasting, free samples in some markets: biscuits, groceries, souvenirs - City map and small free guide More details in City Pass.
Silhouette:Mermaid / Trumpet; Hemline / Train:Floor Length; Closure:Zipper UP; Built-In Bra:Yes; Embellishment:Sequin,Embroidery; Fabric:Tulle,Satin; Sleeve Length:Short Sleeve; Tips:Professional dry cleaner only,Colors may vary slightly due to different monitor settings; Boning:Yes; Style:Vintage,Chinese Style; Occasion:Wedding Guest,Formal Evening; Neckline:High Neck; Front page:Evening Dresses; Listing Date:01/14/2022; Bust:; Dress Length:; Hips:; Waist:
Lido de París Lido de París, el mítico cabaret famoso a nivel mundial, es la encarnación de la elegancia y el glamour parisinos. Fundado en el 1946 en los Campos Elíseos, un lugar marcado por el alma de “Miss Bluebell” que fundó el coro Bluebell Girls. Con una combinación de tradición e innovación, el Lido es el símbolo de la vida nocturna parisina. Un nuveo espectáculo creado y dirigido por Franco Dragone. Un nuevo espectáculo creado y dirigido por Franco Dragone, cuya obra ha cautivado ya a más de 85 millones de personas en todo el mundo. Sus producciones incluyen “The House of Dancing Water” en Macao y “A New Day”, de la acutación de Céline Dion en Las Vegas. Un nuevo espectáculo que le hará soñar y se convertirá en leyenda. Con una serie de actuaciones impresionantes, trajes suntuosos con diamantes, plumas y lentejuelas… Los espectadores vivirán un viaje inspirador. Museo del Louvre ¿Qué ver en el Museo del Louvre? El Museo del Louvre, antiguo palacio de los reyes de Francia, presenta obras de arte occidental, des de la Edad Media hasta el 1848, y las antiguas civilizaciones que precedieron y lo influyeron. . Las colecciones están distribuidas de la siguiente manera: el antiguo Egipto, la antigua Grecia, la civilización Etrusca y Romana. Arte Islámico, esculturas, pinturas y dibujos y, artes gráficas. También hay una sección dedicada a la historia del Louvre, con notables toques medievales y torres. Información: - No hay ascensores disponibles durante la visita. - Guardarropas obligatorio para paraguas, maletas y sillas de ruedas que no se llevarán a la visita. - Este tour no es adecuado para clientes con problemas para caminar.
La Mancha is a land of great wines. We will make a stop along the way to visit the winery Mont Reaga in Monreal Del Llano. After a guided tour, we will enjoy a tasting of their best wines. We will have lunch at a typical inn –“mesón”- at Mota del Cuervo. After lunchtime we will visit its famous windmills, who witnessed the battle of Don Quixote against the Giants of his imagination. In there is wind enough, we will see how the flour was traditionally made –“molienda”- from the wheat. The tour will end at El Toboso, the village of Dulcinea, the love of Don Quixote. El Toboso houses the Cervantes Museum, which keep hundreds of Don Quixote translated editions in almost all the languages in the World. And a lot of copies of the great book signed by many international personalities from different countries and eras. The House-Museum of Dulcinea Del Toboso faithfully replicates how was the home of a knight in the times of Cervantes, as it would have been the house of Don Alonso Quijano “El Quixote”. From El Toboso we will return to Madrid, saying good-bye to an extraordinary journey in La Mancha, the land of Don Quixote.
This revolutionary building, the first in England to be designed in a Palladian style by Inigo Jones and completed in 1622, was intended for the splendour and exuberance of court masques The Banqueting House is probably most famous for one real life drama: the execution of Charles I which took place here in 1649 to the ‘dismal, universal groan’ of the crowd One of Charles’s last sights as he walked through the Banqueting House to his death was the magnificent ceiling paintings by Peter Paul Rubens painted between 1630-4.
„Never forget“ (Niemals vergessen) war der tiefempfundene Refrain nach den World Trade Center Anschlägen am 11. September 2001. Und nun, 13 Jahre später, hat das National September 11 Memorial Museum eröffnet, um derer zu gedenken die ihr Leben verloren haben- und abermals sicherzustellen, daß die Welt „niemals vergessen“ wird. Die Stärke des Museums liegt, in erster Linie, in seinem Standort: Die über 10.000 m² Ausstellungsfläche liegt im "archäologischen Herzen des World Trade Center Standorts“. Das Museum führt den Besucher wortwörtlich in den Untergrund. Es liegt etwa 21 Meter unter der Erde, so daß der Museumseintritt den Abstieg vom Außenlicht in schwach beleuchtete Tiefen bedeutet, was zur umfassenden Kraft und Pathos dieses heiligen Ortes beiträgt. Eine Vielzahl faszinierender Exponate offenbart den Aufbau von New York’s beeindruckendem Urgestein, wie der 450-Millionen-Jahre-alte Brocken Manhattan Schiefer, ausgegraben im August 2008. Die architektonische Größe des WTC’s wird auch demonstriert durch ein großes Modell, ursprünglich 1969 bis 1971 gebaut, welches eines der größten und detailliertesten, heute noch erhaltenen WTC Vorzeigemodelle ist. Es ist ein kraftvoller Beitrag, weil es hervorhebt was das World Trade Center war, als das was aus ihm wurde. Und was aus dem WTC wurde, ist im ganzen Museum dargestellt, inklusive der „Treppe der Überlebenden“, die das zuletzt sichtbare Relikt der Gebäude nach den Anschlägen war. Die Treppe diente für viele als gefährlicher Überlebensweg zur Flucht, und 2008 zog die über 50-000-kg schwere Treppe ins Museum, wo sie heute hervorragt. Besucher können auch eine massiv gedrehtes Stück "impact Stahl" sehen- ein Teil der Nordturmfassade, die einen direkten Einschlag des American Airlines Fluges 11 erfuhr. Eine Seite des Museums umfaßt die schlammige Mauer, eine Ufermauer die gebaut wurde, um den Hudson River davor zu bewahren den Platz zu fluten. Aber obwohl das Museum mit massiven Teilen gefüllt ist, die die Wunden der Tragödie tragen, sind es die kleinen persönlichen Objekte, die vielleicht die eindringlichsten sind: beschmutzte Lupen, ein Paar Absätze, eine zertrampelte Brieftasche, ausgebreitet mit Münzen und Kreditkarten, ein Flügelpin eines Flugbegleiters am Revers. Wie der New York Times Kunstkritiker Holland Carter schön zusammenfasste: “Durchdrungen von verlorenem Leben, machen sie die Erfahrung, sich zugleich theatralisch, voyeuristisch und andächtig durch dieses Museum zu bewegen.” Vor allem ist das Museum eine Ehrung der Opfer, der Überlebenden - und Ihrer Angehörigen. Zahlreiche Exponate zeigen Fotos, Audio, Videos und Aufnahmen, Zeugnisse im Zusammenhang mit dem 11. September 2001 und auch der WTC Bombardierung am 26. Februar 1993. Auf vielerlei Weise behandelt das Museum genauso den Untergang des WTC’s, als auchNew York’s Widerstandsfähigkeit. Das wird besonders oberhalb des sonnendurchfluteten Mahnmals offenbar, wo schimmernde Geländer, eingraviert mit den 2,983 Opfernamen, die beiden Mahnmal Becken umgeben, in den Fußstapfen der Twin Towers. Hier nahm Schönheit den Platz der Tragödie ein. Wussten Sie schon? Präsident Barack Obama war während der Einweihungszeremonie des Museums im Mai 2014 vor Ort, zusammen mit Überlebenden des 11. September, Rettern und Angehörigen. Herr Obama wurde auf einer Tour durch das Museum begleitet vom ehemaligen Präsidenten Bill Clinton und der ehemalige Staatssekretärin Hillary Rodham Clinton. Das World Trade Center (WTC) war viel mehr als nur einige Gebäude. Der Komplex bestand aus sieben Bauten von über 64.000 qm und umfasste Büros, das Restaurant „Fenster der Welt“ und eine unterirdische Einkaufspassage. Etwa 50,000 Menschen arbeiteten im WTC Komplex und ca. 40,000 passierten es täglich. Die Zahlen hinter dem 9/11 Memorial Museum sind beeindruckend: Das Museum hat mehr als 10,000 Artefakte, 23,000 Bilder und 500 Stunden Film- und Videomaterial. Im Auditorium, Museum Pavilion L-2 Level können sich Museumsbesucher täglich kostenfrei Filme rund um die Geschehnisse des 9/11 anschauen.
