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Apoyo
Leuchtendes Granatrot, Aromen von saftigen Kirschen, Brombeeren, dunklen Früchten etwas schwarzem Pfeffer, dunkler Schokolade und einem Hauch Vanille, am Gaumen mit mittlerem Körper, eleganten Tanninen,vollmundig und unkompliziert mit viel Saft und Fülle Passt zu: kalten Platten, Wildbrät, Roastbeef und mittelfettem Käse.
Noten von reifen, schwarzen Johannisbeeren sowie Nuancen von getrockneten Pfirsichen, Thymian und Nelken, dazu Anklänge von Kardamom, Tabak, Zedern- und Süßholz: Das Bukett des Glen Carlou Haven Cabernet Sauvignon ist herrlich vielschichtig. Am Gaumen...
Dieser weiße Portwein duftet nach Zitrusfrüchten und Nuancen von reifen, getrockneten Früchten, Honig und Mandeln. Auch harzige Töne sind unterschwellig vorhanden. Am Gaumen ist der Ramos Pinto Porto White trocken und frisch, mit großer...
Intensives,hellesRubinrotmitgranatrotenReflexen,leuchtendEinrauchigerDuftgepaartmitFruchtnuancenwieWildkirschen,Waldbeeren,etwasMuskatundLeder,späterauchetwasTrüffel,imMundgeschmeidigeFülle,perfekteBalancezwischenTanninenundSäure,saftigerKörperundkräftiglangerNachhallEinwunderbarharmonischerBurgunder Passtzu:dunklemFleisch,zBgebratenemRinderfiletmitgeschmortenKräutersaitlingenundkräftigemTrüffeljusodergeschmortemLammmitmediterranemGemüseundkräftigerSauce
Nebbiolo zählt zu den grossartigsten Rebsorten die Italien zu bieten hat und ist im Piemont seit dem 14. Jahrhundert nachgewiesen. Der Name leitet sich wahrscheinlich von Nebbia Nebel ab. Dieser kraftvolle Barolo wurde während zwei Jahren zu 80 Proz. im grossen Eichenfass und zu 20 Proz. im Barrique ausgebaut. Ein grosser Barolo im klassischen Granatkleid, in dessen Duftkomposition das süsse Aroma der Eiche sowie die Himbeer- und Veilchennoten einen symphonischen Gleichklang ergeben, reich, fein und elegant. Der 2001er erhielt vom Gambero Rosso 2006 die Höchstnote von drei Gläsern. Passt zu gebratener Taubenbrust mit Trüffelsauce oder Hasenrücken mit Maronen.
Lavandula officinalis La lavande nous est arrivee il y a bien longtemps de Perse. Grace a Pline nous savons qu elle etait deja utilisee dans l Antiquite, et que son nom fait reference a son usage principal : lavande de "lavare", qui signifie laver, sans doute parce qu elle etait utilisee pour parfumer les bains. Mais elle s est a ce point sentie chez elle en arrivant en Provence qu elle en est devenue le symbole. La tradition rapporte les vertus mysterieuses de la lavande : en particulier son aptitude a nous relier au monde du sommeil et des reves. C est ce qui justifie, au moins en partie, l usage de parfumer les draps avec un sachet de lavande. La lavande est un antiseptique tres puissant. C est une plante calmante, qui aide a lutter contre l insomnie et les desordres digestifs. On lui attribue aussi une influence sur la depression. Conseils d utilisation : 2g (2 cuil. a cafe) par tasse en infusion
